„Die Teilnahme am Wachsen und Gedeihen in Feld, Weingarten und Keller ist ein wichtiger Teil unserer persönlichen Zufriedenheit. Deshalb haben wir auf Öko-Produktion umgestellt.“ – Sepp Mantler

Mantlerhof; Agrar, Acker; Weizen; biologisch; Landwirtschaft

Von Krems Richtung Osten öffnet sich das Tal der Donau. Die Landschaft wird weiter. Zwischen dem Weinberg und der Donau ist der Beginn des „Tullner Feldes“. Hier besitzt der Mantlerhof rund um die Ortschaft Brunn im Felde in der Ebene Felder, die für die hiesigen landwirtschaftlichen Verhältnisse durchaus groß sind.

Die Notwendigkeit der Fruchtfolge ist im Ackerbau viel sichtbarer als bei der Dauerkultur Wein. Beim Wein verwirklichen wir sie durch Anbau von Begrünungspflanzen in den Rebgassen.

Ein großer Einschnitt war das Jahr 2002. Da gab es am 4. Juli einen massiven Hagel sowohl über die Felder als auch über die Weingärten. Im August kam dann ein Hochwasser, das alle Felder und das Haus betraf. Im November war dann noch ein heftiger Sturm der einen Teil des Daches beschädigte. Die Reaktion auf dieses „annus horribilis“ war die Umstellung auf ökologische Wirtschaftsweise am Acker im darauffolgenden Jahr 2003. Zusätzlich zu den Mindestanforderungen der ökologischen Wirtschaftsweise haben wir einige Hecken angelegt um den Insekten und Tieren Zuflucht und Nahrung zu bieten. Die Bewirtschaftung erfolgt im Einklang mit den Brut- und Fortpflanzungszyklen der Tiere.

Folgende Kulturen werden abwechselnd angebaut:

  • Winterweizen
  • Braugerste
  • Hartweizen
  • Sojabohnen
  • Triticale
  • Luzerne
  • Sonnenblume
Sonnenlbume; Agrar Mantler; Bio; biologisch; Mantlerhof; Landwirtschaft; Sunflower

Agrar Mantler, Weizen; Landwirtschaft; biologisch; Gedersdorf;